Von der Hure zu Babylon, bis zu Judas Ischariot:
In menschlichem Blut nistet die Brut eines Rattenlochs!
Für das Lob des Rudels oder den Sog des Rubels
besudelt sich so mancher mit Schleim, Kot und Blute!

Und im Laufe eines Tages wird ein Held zu einem Dämon!
Ein kleiner Junge fällt, wird zum Opfer seines Jähzorns!
Die Kinderseele schreit! Sein Inneres zerreißt!
Für’n Moment zu nah am Scheideweg der Finsternis geweilt!

Und wer weiß, was wirklich vor sich geht? Was man zeigt,
und was hinter einem netten Lächeln verborgen bleibt?
Manchmal reicht ein Augenblick voll Reue
und ein Leben voller Lügen implodiert, nichts bleibt nach all der Zeit!

Das ist bitter und herb! Lüge gedeiht, Lüge verderbt!
Verrat steht auf deiner Stirn! Verrat steht in dei’m Herz!
Diabolische Tat wird mit dem Tode bestraft,
das ist hart, doch das wahre Gericht folgt danach!

 

‘Ne falsche Tat und schon ist es vollbracht:
Du hast das Gift in deinen Venen entfacht!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gegenwehr!
Herzlich Willkommen in der ewigen Nacht!

Ein Schritt zu weit und schon ist es gescheh’n:
Hast in die Büchse der Pandora geseh’n!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gewissen mehr!
Nie mehr! Nie mehr! Nie mehr!


Dieses Schwert hat zwei Klingen, doch keinen Griff!
Jeder Streich damit reißt auch in’s eig’ne Fleisch `n Schnitt!
Wer auf dem Hügel steht und von dort schreit: „Feind in Sicht!“
ist doch selbst nur ein Feind in des Feindes Blick!

Wir sind sehenden Auges, doch so oft blind für die Tat!
Wie schuldig ist ein zwölfjähriger Kindersoldat?
Doch es ist er, der die Waffe führt! Er, der die Kugeln schießt!
Er, der die Schwester schändet! Er, der das Blut vergießt!

Unschuld zur Hure! Liebe zur Perversion!
Gibt’s im Hirn `n Schalter für den Freitod der Emotion’n?
Freiheit heißt: „Tu was du magst!“ Blutige Tat!
Doch denk dran, irgendwann hörst du den Ruf in dein Grab!

 

‘Ne falsche Tat und schon ist es vollbracht:
Du hast das Gift in deinen Venen entfacht!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gegenwehr!
Herzlich Willkommen in der ewigen Nacht!

Ein Schritt zu weit und schon ist es gescheh’n:
Hast in die Büchse der Pandora geseh’n!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gewissen mehr!
Nie mehr! Nie mehr! Nie mehr!

 

Und wer wirft den ersten Stein? Vermutlich der,
der sich nachts romantisch an seinem Kind vergreift, bei Kerzenschein!
Wie gibt es Sühne für solche Schuld?
Ungerecht und gütig, die Sühne durch Gottes Blut!

 

Diabolische Tat wird mit dem Tode bestraft,
das ist hart, doch das wahre Gericht folgt danach!

 

‘Ne falsche Tat und schon ist es vollbracht:
Du hast das Gift in deinen Venen entfacht!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gegenwehr!
Herzlich Willkommen in der ewigen Nacht!

Ein Schritt zu weit und schon ist es gescheh’n:
Hast in die Büchse der Pandora geseh’n!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gewissen mehr!
Nie mehr! Nie mehr! Nie mehr!


Ein Schritt zu weit und schon ist es gescheh’n:
Für’n Moment zu nah am Scheideweg der Finsternis geweilt!
und ein Leben voller Lügen implodiert, nichts bleibt nach all der Zeit!
Kennst keine Grenzen mehr! Kennst keine Gewissen mehr!
Nie mehr! Nie mehr! Nie mehr!